Warum uns Veränderungen so schwerfallen, selbst dann, wenn wir schon erschöpft und vollkommen unzufrieden mit unserem Leben sind

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    Wir wissen meistens ganz genau, was uns guttäte. Wir reiben uns in unserer eigenen Firma tagtäglich auf, können uns nicht mehr entspannen und hetzen von Termin zu Termin. Auf Dauer können dich diese unseligen Gewohnheiten  in eine Situation manövrieren, wo du so erschöpft bist, dass du dich nicht mehr um die wirklich wichtigen Dinge in deinem Leben kümmern kannst, dass du sogar körperliche Symptome, wie Kopfschmerzen/Migräne, Herzrasen, Schwindel, Rückenschmerzen und anderes mehr entwickelst. Es kann sein, dass du in einem ewigen Gedankenkarussell steckst und verzweifelt den Ausgang suchst. Vielleicht kannst du das Geld, das du mit deinem Business verdienst, gar nicht mehr genussvoll ausgeben.

    Doch warum fällt es uns dann so schwer, unliebsame Dinge loszulassen, etwas zu verändern?

    Wahrscheinlich kennst du das auch: Du nimmst dir ganz fest vor, jetzt wirklich etwas zu verändern – und dann bleibt dann doch alles beim Alten. Viele unserer schönen Pläne und Vorsätze bleiben auf der Strecke, weil wir einerseits Gewohntes und Gewohnheiten nicht loslassen können und andererseits auch oft nicht so richtig wissen, wie wir die anstehende Veränderung konkret angehen sollen.

    Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Das heißt also im Umkehrschluss, dass wir unsere Gewohnheiten ändern müssen, wenn etwas Neues in unser Leben kommen soll. Und zwar unsere Gewohnheiten in Bezug auf unser Denken und Handeln.

    Was oder wer verhindert nun eigentlich so oft, dass wir bezüglich Veränderungen tatsächlich ins Handeln kommen?

    Dazu muss ich ein wenig ausholen. Es gibt in uns ein großes, träges Tier, wir nennen es auch das Unterbewusstsein, in dem alle unsere Verhaltensweisen, Glaubenssätze, Konflikte und Gewohnheiten gespeichert sind. Die Krux ist, dass uns das Meiste davon völlig unbewusst ist, deshalb tun wir es auch mit einem gewissen Automatismus. Wenn nun deine Ratio beschließt, es braucht eine Veränderung, z.B.: „Ich möchte jetzt jeden Tag mehrere kleine Pausen einlegen.“ ist das ein schöner Vorsatz. Jetzt stelle dir jedoch einmal vor,  deine Eltern haben dir als Kind ständig vermittelt (und es auch vorgelebt): „Nur wenn du etwas tust, bist du etwas wert.“  In deinem Unterbewusstsein ist also   gespeichert, dass du, um gemocht zu werden, im Tun sein musst. Dies ist dir wahrscheinlich nicht bewusst. Tief in dir glaubt jedoch etwas, dass es wahr ist. Und so rennst du durch dein Leben, immer am Machen und wartest darauf, dafür gelobt und gemocht zu werden, erfolgreich zu sein.  Du erkennst jetzt wahrscheinlich das Dilemma.

    Und so geht es uns mit vielen Dingen. Tief verborgene Glaubenssätze und Gewohnheiten in unserem Unterbewusstsein verhindern regelmäßig, dass du bekommst, was du dir wünschst. Oder dass du umsetzt, was du für dich als richtig erkannt hast.

    Was kannst du tun? Um wirklich dauerhaft Veränderung in deinem Leben zu erreichen, musst du dir erstmal deine wichtigsten Glaubenssätze in dir bewusst machen. Wenn du z.B. glaubst, alles perfekt machen zu müssen, wirst du wahrscheinlich Angst vor Fehlern haben und dadurch nichts Neues ausprobieren. Und du wirst noch mehr arbeiten, weil es ja immer noch perfekter geht.  Ein Teufelskreis.

    Also nimm dir jetzt einen Stift und einen Zettel und schreibe einmal auf, was du über dich und das Leben denkst. Das wird dir helfen zu erkennen, welche Überzeugungen in dir dein Denken und Handeln steuern. Damit hast du den ersten Schritt hin zur Veränderung gemacht.

    Jetzt brauchst du noch die weitere Vorgehensweise, um dein Leben endlich wieder zufrieden und entspannt genießen zu können. Du könntest lernen, wie du dich bewusst entspannen kannst, wie du gut für dich und deine Bedürfnisse sorgst, wie du gelassen mit Termindruck umgehst und wie du deine körperlichen Symptome in den Griff bekommst. Dein Umfeld und deine Familie würden wieder eine fröhliche Frau erleben, und du hättest wieder Zeit für Dinge, die dir wirklich wichtig sind.

    Wenn dich das angesprochen hat, dann komme doch in meine Facebook Gruppe, wo du dich mit gleichgesinnten Frauen vernetzen kannst:

    https://www.facebook.com/groups/2InnerChange.2/?source_id=1536387226585548

    Kommentare  

    0 #3 Sabine 2018-10-25 20:29
    Der Artikel ist wirklich lesenswert. Wobei ich glaube, dass es schwer ist, seine Glaubenssätze zu ändern.
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    +1 #2 Beate 2018-10-25 19:33
    :-) Danke Katrin, der Artikel hat mich voll angetriggert......spannend!
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    +1 #1 root 2018-09-27 13:45
    Ich finde den Beitrag super :-)
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