1.Gehe spazieren

Auch wenn dich die momentane Dunkelheit aufs Sofa verbannen will: Raffe dich auf! Regelmäßige Spaziergänge sind jetzt das A und O, um Schwung und gute Laune ins Leben zu bringen. Mit frischer Luft, Tageslicht und Bewegung verfliegt die Trägheit fast wie von selbst. Eine halbe Stunde täglich solltest du unter freiem Himmel verbringen, solange es hell ist. Hier tankst du sogar an grauen Tagen deutlich mehr Licht als drinnen. Gewöhne dir zum Beispiel an, in der Mittagspause eine Runde zu gehen, das Auto öfter mal stehenzulassen oder ein paar Haltestellen früher aus dem Bus auszusteigen.

2.Bleibe aktiv

 Auch wenn im Moment viele Aktivitäten nicht durchführbar sind: Bleibe trotzdem dran und suche bewusst nach neuen sinnvollen Beschäftigungen, die dir Freude machen. Warum nicht jetzt einen Online Yogakurs buchen oder mal wieder mit der Familie neue Spiele entdecken? Und vor allem: Sport treiben! Sport baut Stresshormone ab und stärkt dein Immunsystem. Dies ist gerade jetzt so immens wichtig. 

Auch dein Geist braucht Bewegung. Es werden so viele Online Kurse zur Persönlichkeits-Entwicklung angeboten. Dies ist jetzt eine einmalige Chance, neue Dinge zu lernen und vielleicht sogar richtig durchzustarten.

3.Sorge für Helligkeit

 Morgens bist du so schläfrig, dass du im Bad höchstens Dämmerlicht erträgst? Das mag dir angenehm vorkommen – aber um wach zu werden, ist das Gegenteil gefragt. Sorge für ausreichend Helligkeit in deiner Wohnung und am Arbeitsplatz! Künstliches Licht ist zwar nicht so hilfreich wie Sonnenlicht, es trägt aber trotzdem dazu bei, die Müdigkeit zu vertreiben.

4.Iss dich munter

 Eine ausgewogene Ernährung ist immer wichtig. Und es gibt sogar Lebensmittel, die besonders gut gegen einen Blues wirken. Sie machen wach und ausgeglichen, stärken die Konzentration und verbessern die Laune. Dazu gehören unter anderem:

  • Obst (z. B. Datteln, Feigen und Bananen)
  • Fisch (z. B. Lachs, Hering und Makrele)
  • Eier und Milchprodukte
  • Geflügel
  • Hülsenfrüchte
  • Knäckebrot
  • Ingwer
  • Nüsse
  • Dunkle Schokolade

5.Setze auf Farben

 Wenn die letzten bunten Blätter gefallen sind, wird es trist. Kahle Bäume, düstere Wolken, graue Mäntel – das schafft nicht gerade Lebensfreude. Steuere dagegen! Ob in der Wohnung oder in Ihrem Kleiderschrank: Bringe  kräftige Farben ins Spiel, denn die machen munter und fröhlich. Mit einem Schirm in leuchtendem Orange zum Beispiel lässt sich tristes Regenwetter gleich viel besser ertragen, oder? 

6.Hole dir den Sommer zurück

 Schon die Erinnerung an warme Tage kann Wunder wirken. Drehe sommerliche Musik auf und lass dich mitreißen. Schaue dir deine Urlaubsbilder an und stelle sie dir ganz genau vor: Wie klingt das Meeresrauschen? Wie fühlt sich die warme Sonne auf der Haut an? Solche Gedanken verschaffen dir echte Glücksgefühle.

 7.Mache es dir gemütlich

 Genieße all die schönen Dinge, die Herbst und Winter zu bieten haben. Je kälter und dunkler es draußen wird, desto gemütlicher ist es schließlich drinnen. Ein duftendes Schaumbad verwöhnt die Sinne, ein spannender Roman regt die Fantasie an und ausgiebige Kuschelstunden bringen die Glückshormone auf Trab. Gewinne der dunklen und dieses Mal aktivitätsarmen Jahreszeit das Beste ab – dann hat der Corona-Blues keine Chance. 

 8.Blumen

 Gehe auf den Markt oder in den Blumenladen und kaufe dir einen kunterbunten Blumenstrauß. Das bringt ebenfalls gute Laune und holt den Sommer ins Haus zurück.

 9.Helfen hilft

 Forscher der Uni Michigan haben nachgewiesen, dass sich Menschen, die sich freiwillig für andere engagieren, besonders wohlfühlen und eine um 40 Prozent höhere Chance auf ein langes Leben haben! Also, unterstütze andere und deine Stimmung hebt sich sofort. Gerade jetzt kann eine liebevoll geschriebene Karte, Einkaufshilfen oder einfach mal ein Anruf, um zuzuhören, jemand Anderen beschenken und dich gleichzeitig glücklich machen.

10.Hüpf mal wieder

 Beobachten wir uns einmal: Wenn wir niedergeschlagen sind, sacken die Schultern herab, Wenn wir aber strahlende Laune haben, wird unser Gang schnell und beschwingt. Man kann uns unsere Stimmung also ansehen, aber auch umgekehrt hat die Körperhaltung einen Einfluss auf unser Seelenleben. Also: Zum Frohwerden den Körper aufrichten, die Füße breit stellen, lächeln – und dann ein paarmal auf- und abspringen. Es wirkt!

Also, schlage dem Corona-Blues ein Schnäppchen und sorge gut für dich. So kommst du mit Freude und Leichtigkeit durch diese „verrückte“ Zeit, die uns allen viel abverlangt.

Und solltest Du spüren, dass all das nicht wirklich reicht, dann kannst Du Dir jederzeit Unterstützung bei mir holen. Du weißt ja, wie Du mich erreichen kannst…..

Deine Katrin

 

 

Was ist Gelassenheit?

Bevor wir Gelassenheit lernen können, sollten wir erst einmal klären was Gelassenheit eigentlich ist. Wahrscheinlich kennst du dieses Gefühl der emotionalen Anspannung. Ärger und Unmut machen sich breit. Wir sind knapp davor gleich aus der Haut zu fahren.

Wir sind stets in Hast und haben immer höhere Erwartungen. Wir sind häufig gereizt und machen uns Sorgen. Wir setzen uns selbst unter Druck und haben das Gefühl, die Erwartungen Anderer nicht erfüllen zu können.

Um all diese Emotionen auf ein Minimum zu reduzieren und ihnen rechtzeitig gegenzusteuern, braucht es Gelassenheit. Gelassenheit könnte man als die Fähigkeit bezeichnen, in schwierigen und stressigen Situationen innere Ruhe zu bewahren und angemessen zu reagieren.

Gelassenheit ist das Gegenteil von Stress, Angst, und Unruhe. Gelassene Menschen haben ihr Leben im Griff und lösen ihre Probleme. Sie vertrauen dem Leben und bewahren die Fassung. Sie akzeptieren das Leben so wie es ist.

Die gute Nachricht ist, Gelassenheit lernen ist möglich. Gelassenheit beginnt mit unserer inneren Einstellung. Wir können beginnen unsere Gedanken bewusst zu steuern. Damit wird sich unsere Perspektive auf das Leben verändern.

Gelassenheit lernen

Wir können Gelassenheit lernen, wenn wir verstanden haben, was uns aus dem Gleichgewicht bringt. Eine wesentliche Ursache sind unsere Erwartungen. Die Erwartungen die wir an uns selbst und an andere haben. Aber auch die Erwartungen anderer an uns.

Unsere Reaktion darauf entscheidet darüber, ob wir uns entspannt und gelassen fühlen oder unter Druck und Anspannung stehen. Überzogene Erwartungen überfordern uns. Sie machen uns unzufrieden und führen zu Stress.

Auch ein schwaches Selbstwertgefühl, ein geringes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, kann uns die Gelassenheit nehmen. Um Gelassenheit lernen zu können, kommen wir nicht umhin unseren Blick weg von Anderen und wieder mehr auf uns selbst zu richten. Wir dürfen lernen, unser Leben in einer Art und Weise steuern die zu uns passt und uns gut tut.

Lasse los was nicht zu dir passt. Mache dich frei von dem was andere über dich denken. Richte deinen Fokus auf dich und das was dich glücklich macht.

Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird. Wenn du Gelassenheit lernen willst, solltest du nicht aus jeder Mücke gleich einen Elefanten machen. Konzentriere dich lieber auf die schönen Dinge im Leben. Sie sind es wert wahrgenommen zu werden.

Übe dich darin mehr zu lachen. Mache gute Laune zu deiner neuen Kraftquelle. So änderst du mit der Zeit deine Erwartungshaltung und damit auch deine Sicht auf besondere Situationen. Du kannst unvorgesehenen Ereignissen besser begegnen.

Wahrliche Gelassenheit lernen wir, wenn wir uns ein Leben gestalten, das uns glücklich macht. Unsere Erwartungen können wir verändern. Ebenso können wir selbst entscheiden, wie wir mit den Erwartungen Anderer an uns umgehen.

 

Tipps für mehr Gelassenheit

Sei nachsichtig mit dir selbst

Um dich entspannen zu können, musst du aufhören dich ständig zu hetzen und unter Druck zu setzen. Entwickele eine liebevolle Haltung zu dir selbst. Bringe deine innere kritische Stimme zum Verstummen.

Solange wir von unserer inneren Stimme angetrieben und klein gemacht werden, können wir nicht entspannen. Mache diese Stimme zu deinem Freund. Ersetze den Kritiker durch eine liebevolle Stimme, die dir Verständnis, Lob und Anerkennung entgegenbringt.

Meide Hektik und Reizüberflutung

Wir sind in unserem Alltag ständig einer Reizüberflutung ausgesetzt. Sei es durch social Media, visuellen Eindrücken, Lärm oder allgemein Geräuschen. Auf Dauer kann das eine echte Belastung werden. Versuche diese Reize so weit wie möglich zu minimieren.

Begrenze deine Zeit in den sozialen Medien. Lasse Radio oder Fernseher nicht nebenher laufen wenn du etwas anderes tust. Schaffe dir ein Zimmer oder eine ruhige Ecke in die du dich zum Entspannen zurückziehen kannst.

Begib dich des Öfteren in eine Umgebung, in der du keinen Reizen ausgesetzt bist. Ein Spaziergang in der Natur oder ein Wochenende in einem abgelegenen Hotel sind super geeignet. So kann dein Körper sich erholen. Dein Gehirn hat Zeit die vielen empfangenen Informationen zu verarbeiten und zur Ruhe zu kommen.

Du musst nicht perfekt sein

Wir denken immer, dass wir Dinge ganz besonders gut machen müssen und erlauben uns keine Fehler. Wir unterschätzen unsere Kompetenz und wollen uns in allen Bereichen perfekt auskennen. Durch diese Ansprüche setzen wir uns unter Druck und geraten in Stress.

Der Drang nach Perfektion resultiert aus einer Angst oder einer negativen Erwartung. Er ist uns oft gar nicht bewusst. Wir können uns einfach nicht dazu überwinden, eine nicht ganz fehlerfreie perfekte Arbeit abzuliefern.

Um Gelassenheit lernen zu können, solltest du deinen Perfektionismus ablegen. Du musst nicht perfekt sein! Fehler sind erlaubt! Frage dich, was du eigentlich befürchtest. Was wäre wenn du einfach nur Mittelmaß wärst? Welche Konsequenzen hätte das? Wahrscheinlich wirst du feststellen, dass das überhaupt nicht schlimm wäre.

Du bist toll und genug, so wie du bist. Erlaube es dir, auch Schwächen zu haben. Setze dir deine eigenen Standards. Umgib dich mit Menschen die das genauso sehen und keine Perfektion von dir erwarten.

Sei nachsichtig mit Anderen

Du solltest nicht nur nachsichtig mit dir selbst, sondern auch mit anderen Personen sein. Setze auch bei ihnen keine Perfektion voraus. Gehe nicht davon aus, dass sie Dinge ebenso gut können wie du. Erwarte nicht einmal, dass sie dich verstehen. Menschen sind in ihrer Kommunikation sehr unterschiedlich und sehen die Welt auf völlig unterschiedliche Weise.

Billige ihnen zu, anders zu sein. Akzeptiere ihre Prioritäten. Sei aufmerksam und wertschätze die Arbeit Anderer. Auch wenn das Ergebnis vielleicht nicht deiner Vision entspricht. Wenn sich jemand Mühe gegeben hat, sollte das auch anerkannt werden.

Allzu oft übertragen wir unsere Standards auf andere. Wir nehmen an, was für uns gut ist, ist so auch für andere in Ordnung. Doch wir Menschen sind verschieden. Jedem sind andere Dinge wichtig. Schließe nicht von dir auf andere.

Fokussiere dich auf das Wesentliche

Gelassenheit lernen heißt, Stress soweit es geht zu reduzieren. Natürlich ist das nicht immer möglich. Zum Beispiel in sehr arbeitsintensiven Phasen. Wichtig ist, diesen immer auch eine Erholungspause folgen zu lassen.

Jede Aktivität kostet uns Zeit und Energie. Überlege einmal, was du tagtäglich alles tust. Einiges wirst du wahrscheinlich gar nicht mehr bewusst wahrnehmen. Was davon ist besonders anstrengend? Was davon ist besonders wichtig? Überlege dir, ob du nicht ein paar unbedeutende Tätigkeiten aussortieren kannst. Du sparst Zeit und Energie, die du zur Entspannung nutzen kannst.

Richte deinen Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge. Erledige diese dann mit voller Konzentration und lasse dich nicht ablenken. Versuche sie so zu erledigen, dass du mit möglichst wenig Aufwand und Stress das bestmögliche Ergebnis erzielst.

Nimm die Arbeit nicht mit nach Hause

Gelassenheit lernen heißt auch, zu gewissen Situationen, Dingen und Menschen Abstand herzustellen. Gerade im Job werden oft hohe Erwartungen an uns gestellt, die uns unter Druck setzen. Hinzu kommt dann oft noch Stress mit den Kollegen.

Wer das alles zu sehr an sich herankommen lässt, kann auch nach Feierabend und am Wochenende nicht abschalten. Nimm den Job nicht mit nach Hause. Lerne alles mit Abstand zu betrachten und bewusst abzugrenzen.

Löse dich aus Abhängigkeiten. Setze klare Prioritäten für dein Wohlbefinden und deine Gesundheit. Zuerst kommst du und dann der Job. Mache dich nicht unentbehrlich.

Tue immer eins nach dem anderen

Oft haben wir wenig Zeit und müssen viele Sachen erledigen. Um schnell voran zu kommen, tuen wir gleich mehrere Dinge gleichzeitig. Jedoch belastet uns dies viel stärker.

Trotz Zeitmangel und Hektik solltest du dich stets disziplinieren, nur eine Sache nach der anderen zu tun. So kannst du dich besser darauf konzentrieren und bleibst wesentlich entspannter.

Sorge gut für dich

Wenn wir Gelassenheit lernen wollen, müssen wir auch lernen, gut für uns zu sorgen. Lerne dich wichtig zu nehmen und ein Leben gutes Leben zu führen.

Vielleicht meinst du jetzt, dass du das doch bereits tust? Denke einmal in Ruhe darüber nach.

Wenn du dich und dein Wohlergehen als das ALLERWICHTIGSTE im Leben betrachten würdest, würdest du dich erst gar keinem Stress und Ärger mehr aussetzen. Dann würdest du sicherlich auch diesen Blog-Artikel hier jetzt nicht lesen.;-)

Wenn du dich mit anderen Frauen vernetzen möchtest, die auch auf dem Weg in ein gelassenes und erfülltes Leben sind, dann komme in meine Facebokgruppe:

https://www.facebook.com/groups/244752923471169/?source_id=1536387226585548

Herzliche Grüße von Katrin

15 Dinge, die du nicht länger tun solltest, wenn du glücklich leben willst

 

Wir alle wollen glücklich leben. Was die meisten jedoch nicht wissen, ist, dass wir uns viel häufiger selbst im Weg stehen, als dass die Umstände uns daran hindern würden glücklich zu leben. Hier sind 15 Dinge, die du nicht länger tun solltest, wenn du glücklich leben willst. Wir können uns das Leben wirklich selbst schwermachen und oftmals machen wir das auch. Wir machen uns zu viele Gedanken, belasten uns mit Sorgen, Schuldgefühlen und Zweifeln, sind unglücklich, aber ändern nichts daran und verharren in unseren gelernten Rollen und Mustern.

Und dann beklagen wir uns, dass die Welt so ungerecht ist und wir so arm dran sind, wenn wir in Wahrheit zu großen Teilen selbst in der Hand haben, ob wir glücklich leben oder nicht. Was du in Zukunft anders tun kannst, um glücklich leben zu können und dich gleich viel besser zu fühlen, das verrate ich dir jetzt. Glücklich leben? Auf diese 15 Dinge solltest du von nun an verzichten

Kennst du Das? Deine Gedanken kreisen ständig um ein Problem und du fühlst dich immer schlechter…
Jeder von uns hat pro Tag 60.000 Gedanken, die meisten davon denkst du völlig unbewusst oder es sind alltägliche Gedanken, wie: Ich muss noch den Müll rausbringen u.a. Diese Gedanken bringen zwar Struktur in unser Leben, haben jedoch selten Auswirkungen auf unsere Zukunft. Wenn du jedoch immer wieder um ein Thema kreist, dir z.B. ständig Sorgen darüber machst, ob du eine dir gestellte Aufgabe auch erfüllen kannst und dabei in einer schlechten Stimmung bist, weil du denkst, dass du es nicht schaffst, was glaubst du, was passieren wird? Genau! Du wirst höchstwahrscheinlich an der Aufgabe scheitern.

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Katrin.Rasch


Katrin.Rasch ist eine Marke der Hypnosepraxis Katrin Rasch.


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